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UPDATE Zum Test: Amazon Echo & Innogy SmartHome

In meinem ersten Beitrag zu Amazon Echo/ Alexa und dem Innogy Smarthome System habe ich Euch das System und grundlegende Funktionen vorgestellt. Geplant war ein Update nach ein paar Wochen, aber es brauchte einfach mehr Zeit, um sich mit so einem System richtig vertraut zu machen. Außerdem sind ein großer Teil meines Innogy Systems Heizkörperthermostate, und um das ausreichend testen zu können, musste es erstmal kühler werden. 😉
Achtung, siehe Disclaimer: Die Geräte wurden für den Testzweck ausgeliehen. Die Autorin/ Blogbetreiberin wurde nicht für die Testdurchführung bezahlt, weder von Innogy, noch von Amazon, Agenturen oder sonstigen Partnern. 

Merke: Ohne ein SmartHome System kann Amazons Alexa keine Lampen etc ansteuern und ohne ein System wie Alexa kann man die SmartHome-Geräte nicht mit der Sprache steuern.

Mein Innogy System neben Amazon Echo (=Alexa)

  • Innogy Zentrale
  • vier Heizkörperthermostate (Toilette/mit Fenster), Badezimmer/ohne Fenster), Wohnzimmer und Schlafzimmer)
  • 3 Tür-Fenster-Sensoren: (zwei an Fenstern, einer an der Wohnungstür)
  • Zwei Unterputz-Sender (In Küche und Wohnzimmer, damit kann ich die Deckenleuchten in Küche und Wohnzimmer steuern – sowohl manuell als auch per Stimme)
  • Drei Zwischenstecker (im Wohnzimmer, womit ich eine Stehleuchte und zwei kleinere Lampen ansteuern kann)
  • Zwei Bewegungsmelder (in der großen Küche. Diese habe ich so eingestellt, dass sie erst bei einer bestimmten Dunkelheit anspringen. Somit muss ich in der Küche gar keinen Schalter drücken oder Alexa beauftragen, die Lampe anzuschalten, sie geht automatisch an, sobald ich in die Küche gehe, ich habe es so eingestellt, dass sie nach drei Minuten ausgeht, wenn die Bewegungsmelder keine Bewegung mehr registrieren.)

Testbericht

Unsicherer Blick von mir, der ECHTEN Alexa – aber es hat tatsächlich alles geklappt! Alle Fotos im Artikel wurden von der Autorin (Alexa Kuszlik) geknipst.

Schwierigkeitsgrad/ Inbetriebnahme

Das Einbinden der Geräte ist tatsächlich geradezu selbsterklärend. Gibts es doch mal Unsicherheiten oder Probleme, hat Innogy verschiedene kostenfreie Hilfsangebote bereitsgestellt, die ich Dir in diesem Artikel weiter unten unter der Überschrift „Hilfe gesucht?“ zusammengefasst habe. Abschließend zum Schwierigkeitsgrad sei noch zu sagen, dass ich technisch absolut nicht versiert bin, zudem bin ich so ungefähr der ungeduldigste Mensch auf diesem Planeten. Das bedeutet: Wenn ich das System zum laufen bekomme, ohne einen Tobsuchtsanfall zu erleiden, dann schafft das jeder von Euch – egal welche Technik-Kenntnisse ihr habt- denn viel weniger als ich geht nämlich gar nicht! 😉

Alltagserfahrung/ Alltagserleichterung

Amazons Alexa („Echo“) ist zum einen eine Erleichterung im Alltag (Timer, Rechner, Abspielgerät,…) und auch ein Spielzeug, das Spaß macht. Hier ein paar wenige Beispiele, woran man die Alltagserleichterung und aber auch den Spiel-Effekt nachvollziehen kann: „Alexa, was ist die Quadratwurzel von 15.129?“/ „Alexa, wie ist der Verkehr zur Arbeit?“/ „Alexa, wie wird das Wetter heute?“/„Alexa, spiel meine Nachrichten ab.“/ „Alexa, was sind 68 Grad Fahrenheit in Celsius?“/ „Alexa, nenn mir ein Zitat von Star Wars.“/ „Alexa, spiel entspannten Jazz.“/ „Alexa, wer hat die Glühbirne erfunden?“/„Alexa, sag mir das Fernsehprogramm für heute Abend.“/„Alexa, wirf einen Würfel.“/„Alexa, was ist dein Lieblingsfilm?“/„Alexa, was bedeutet Ironie?“/„Alexa, wie macht der Affe?“.

 

Ab jetzt das Raumklima immer im Blick – energiesparend und stressfrei. (Screenshot Innogy SmartHome-App)

Die Kombination der vier Heizkörperthermostate mit den drei Tür/Fenster-Sensoren ist tatsächlich absolut sinnvoll und erleichtert mir den Alltag: Ich kann nun die Temperaturen von Badezimmer, Toilette, Wohnzimmer und Schlafzimmer nicht nur manuell genau einstellen, ich kann dies zudem per Spachsteuerung regeln und, was echt super ist: auch per App. Wenn ich mir also unterwegs überlege, dass ich gerne baden möchte, wenn ich zuhause bin, heize ich per App-Steuerung das Bad vor. Sehr angenehm!

Szenarien: Szenarien sind eingestellte wiederkehrende Programme innerhalb der Innogy SmartHome-App. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die die ganze Wohnung durchgehend heizen. Ich möchte es gerne nach dem Aufstehen etwas wärmer, tagsüber kühler, abends nochmal etwas wärmer und zum schlafen hin wieder kühler. Ein ganz schöner Heck-Meck, wenn man das, so wie ich, bisher manuell eingestellt hat. Stattdessen habe ich nun ein Heizszenario eingestellt, welches das für mich übernimmt. Komme ich mal früher heim, kann ich natürlich trotzdem jederzeit die Temperatur per Sprach- oder Appsteuerung anpassen oder auch per Drehrad an den Heizkörperthermostaten auf die Gradzahl genau einstellen.

Frostgefahr, Schimmelwarnung – alles kein Problem mehr! (Screenshot Innogy SmartHome-App)

Auch super: Wenn in einem der Räume mit installiertem Heizkörperthermostat die Temperatur unter 6 Grad Celsius fällt, bekomme ich eine Push-Nachricht Frost-Warnung, dies ist ein Szenario, welches ich manuell eingestellt habe. Die Innogy-App warnt mich auch, sollte in einem der Räume Schimmelgefahr drohen, auch dies ist ein Szenario: Eingestellt ist, dass ich eine Push-Nachricht bekomme, wenn in einem der Räume die Luftfeuchtigkeit 70 Prozent übersteigt. Da ich in meinem Badezimmer kein Fenster habe, aber gerne bade, ist das wirklich sinnvoll! Auch ein Urlaubs- Szenario ist bereits installiert: Ist der Zustand „Urlaub“ auf „ja“ gesetzt, herrscht bei allen vier Heizkörperthermostaten eine Zieltemperatur von 14 Grad Celsius. Ist der Zustand Urlaubs auf „ja“ gesetzt, habe ich außerdem einen virtuellen Bewohner installiert, dann gehen die Lichter in der Wohnung zu bestimmten Zeiten an und aus, um Einbrechern zu suggerieren, dass ich zuhause bin. 

Energie sparen ist gleichbedeutend mit aktivem Umweltschutz. Nur: Wer denkt immer daran, die Heizung runter zu drehen, beispielsweise wenn der Hund gepupst hat und man kurz vorm Erstickungstod die Fenster aufreißt? Ja, in solchen Fällen auch ich nicht immer! 😉 Aber das „Problem“ ist nun durch die installierten Fenster-Sensoren kein Ding mehr: Öffne ich ein Fenster mit Fenstersensor, regelt sich die Heizung automatisch runter. Wird das Fenster wieder geschlossen, regelt sich die Heizung wieder automatisch hoch auf die voreingestellte Gradzahl. TOP!

Bewegungsmelder: Auch so ein Fall, über den ich mich jeden Tag freue: In der Küche, also dem Raum, in dem ich meistens irgendetwas in den Händen halte und den ich ständig betrete (da es ein Durchgangsraum ist und ok, auch weil ich ein bisschen verfressen bin) 😉 geht das Licht durch die zwei Bewegungsmelder sofort automatisch an und nach einer voreingestellten Zeit (3 Minuten) auch wieder aus. Ich kann also ohne Probleme zwei große Platten mit Leckereien tragen, ohne dass ich irgendwo gegen laufe- denn das Licht geht automatisch sofort an, ohne mein Zutun; und auch automatisch wieder aus, auch ohne mein Zutun.

Zustände einfach festlegen und mit einem Klick aktivieren (Screenshot Innogy SmartHome-App)

Auch die Lampen per Sprach-oder Appsteuerung anwählen zu können ist echt gemütlich. Wobei ich sagen muss, dass ich fast ausschließlich die Sprachsteuerung nutze, da es schneller geht. Ich kann Lampen, die ins System per Zwischenstecker eingebunden sind und dimmbar sind, an und ausmachen und dimmen. Neuerdings kann ich auch den Befehl „Alle Lampen an“ oder „Alle Lampen aus“ anwenden, was insbesondere beim Zubettgehen super ist. Zwei Lampen stehen auf einem Regal, außerdem ist noch eine Stehlampe eingebunden. Gerade die Stehlampe steht ungünstig hinter der Sofaecke und man kommt nicht so einfach an den an/aus-Schalter. Ich müsste dahinter klettern und mich bücken. Klar, dass schaffe ich auch als zur Zeit unsportliches Dickerchen gerade noch, aber definitiv cooler und gemütlicher ist die Sprachsteuerung! Smarthome ist auch super geeignet für Leute, die gern mit Lichtstimmungen spielen, das „Philips Hue“ –System unterstützt. Das ist ein umfangreiches Programm an kompletten Lampen und auch einzelnen Leuchtmitteln (a.k.a. Glühbirnen), die alle dimmbar sind und zusätzlich entweder in der Farbtemperatur (von kalt bis warm) oder in der Farbe stufenlos einstellbar sind.

Auch die beiden Deckenlampen, die durch Unterputzschalter eingebunden sind, reagieren auf den Befehl „Alle Lampen aus“. Ich habe eine eher dunkle Wohnung und daher abends, wenn es nötig ist, ab und zu „Festtagbeleuchtung“ in der Wohnung. Daher finde ich es super, mit einem Sprachbefehl gleich alle eingebundenen Lampen an- oder ausknipsen zu können, super.
Für die Installation der Unterputzschalter habe ich zweimal einen Elektriker beauftragt. Ich habe leider einen doofen Fehler gemacht: Den Innogy-Unterputzschaltern liegen Adapter für verschiedene Firmen bei, ich dachte, auch für die Firma „Kopp“ und habe daher Kopp Kipp-Schalter und Rahmen besorgt, da meine alten Schalter ausgetauscht werden mussten. Im Endeffekt musste man dann von den Koppschaltern hinten ein kleines Stückchen Plastik abschneiden, damit alles bündig abschließt und die Funktion gegeben ist. Wer also Unterputzschalter installieren möchte, dem empfehle ich, Kipp/ bzw. Wipp-Schalter der Firma „Gira“ im Baumarkt zu kaufen, so umgeht man das Problem.

Innogy SmartHome Alarmanlage: Günstig, einfach installierbar und zuverlässig. (Screenshot Innogy SmartHome-App)

Und als letztes noch ein Punkt, von dem ich auch richtig begeistert bin: Einen Tür-Fenster-Sensor habe ich an der Tür aufgeklebt – richtig: Kein Bohren, kein Schmutz. Dieser Sensor registriert, ob und wann die Tür geöffnet wurde. Ich kann in der App „Alarmanlage scharf stellen“ oder „Alarmanlage ausstellen“ anklicken und eingeben, was passieren soll, wenn die Tür geöffnet wurde. In dem Fall möchte ich eine Push-Nachricht aufs Handy bekommen. Ich stelle also die Alarmanlage an, wenn ich den ganzen Tag weg bin und natürlich insbesondere, wenn ich ein paar Tage nicht zu Hause bin. So kann ich jederzeit sicher sein, dass sich niemand durch meine Tür oder durch die zwei Fenster, die erreichbar sind, Zutritt verschafft hat, da ich an den zwei Fenstern auch Tür/Fenster-Sensoren installliert habe. Das gibt mir ein echt sicheres Gefühl: My Home is my Castle! 😉

Probleme und ihre Lösungen

Erstes Problem: Ein eingebundenes Gerät (hier: Zwischenstecker zur Lichtsteuerung) wurde nicht mehr gefunden und war daher weder per Stimme steuerbar, noch in der Innogy-SmartHome-App anwählbar. Ich kann mir vorstellen, dass folgender Fall auch schon bei anderen Usern aufgetreten ist. Ich hatte bereits eine Stehlampe eingebunden, die ich dann per Zuruf „Alexa, Lampe an“) an-, nzw. ausschalten konnte, sowie auch dimmen konnte. Nachdem ich aber in der App die „Stehlampe“ in „Lampe“ umbenannt habe, ging plötzlich gar nichts mehr. Auch die stundenlange Lektüre des Innogy-Forums half mir nicht weiter, genauso wenig wie das Resetten der Innogy Zentrale und der Alexa. Deshalb habe ich beim Support angerufen, die Lösung: Den Alexa Skill „Innogy Smart Home“ der ja in der Alexa App aktiviert sein muss, damit Alexa die Innogy Geräte erkennt, einfach deaktivieren und neu aktivieren. Nach der erneuten Geräte-Suche wurden die Innogy Geräte wieder erkannt und ich kann sie wieder per Sprachsteuerung und in der App anwählen.

Zweites Problem: Im Netz habe ich gelesen, dass einige User Probleme haben, weitere Amazon Echo/Alexa Benutzer in der Amazon-Alexa-App einzurichten. Lösung: Hier gibt`s eine Anleitung (klick!).

Drittes Problem: Unterputzschalter sind mit neuen Lichtschaltern und Rahmen der Firma „Kopp“ schwierig installierbar. Problem: Die Rahmen schließen nicht bündig, alles ist wackelig. Lösung: Mit einem Messer hinten etwas von den kleinen Plastik-Zähnchen abschneiden. Dadurch sitzt es bündig, alles funktioniert nun „tutti“. Bevor man Kopp-Schalter kauft, wäre diese Lösung noch besser: Obwohl teurer, gleich Schalter und Rahmen der Firma „Gira“ kaufen, die sitzen perfekt, ansonsten liegt dem Innogy-Unterputzschalter dafür ein Adapter bei!

Hilfe gesucht?

Auch, wenn das Innogy-SmartHome System einfach installierbar ist, können trotzdem mal kleinere Probleme auftauchen, sei es durch Unsicherheiten oder Bedienungsfehler. Folgend nenne ich Tipps und Tricks, sowie kostenfreie Hilfsangebote von Innogy und der Kontakt einer Firma, die Dein Innogy-System kostenpflichtig komplett installiert.

  1. Wichtig: Achtet darauf, welche Geräte ihr womit anschließt: Unterputzschalter leisten bis 1000 Watt, Dimmer bis 300 Watt, Zwischenstecker bis 3680 Watt.
  2. Funktioniert etwas nicht, hilft meist das ausbinden und erneute Einbinden eines SmartHome-Geräts.
  3. Hilft das nicht weiter, bringt wahrscheinlich das Resetten (Zurücksetzen) der Innogy Zentrale Abhilfe, hier gibt`s eine Reset-Anleitung (klick!).
  4. Der Innogy Youtube Kanal bietet hilfreiche Videos: wie bindet man Geräte ein, wie funktioniert die Innogy App, Videos über neue Funktionen oder sinnvolle Szenarien und vieles mehr. Hier geht`s zum Kanal: Innogy Smarthome auf Youtube (klick!)
  5. Wer lieber Hilfe von anderen Anwendern wünscht, hier geht`s zum offiziellen Innogy SmartHome-Forum (klick!)
  6. Kostenfreier telefonischer Innogy SmartHome-Kundendienst: 0800-1234060, Montags bis Freitags 8 bis 20 Uhr, Samstags 8 bis 14 Uhr. Achtung: Dafür sollte man die Artikelnummer der eingesetzten SmartHome-Zentrale parat haben, die findet man auf der Rückseite der Zentrale, sie fängt mit 91410 an.
  7. Kostengünstiger SmartHome-Installationsservice über Mila Friends (Klick), eine Basis-Installation kostet zur Zeit (7.November 2017) 39 Euro
  8. Kostenpflichtiger SmartHome-Installationsservice: Bundesweit durch die Netztechnik Schiffmann GmbH, Telefon: 0208- 48 48 148.

Preise (Stand 01.11.2017)

Amazon Echo, neueste Generation: 99,99€ (Klick)
Amazon Echo Dot, neueste Generation: 59,99€ (Klick)

1x Innogy SmartHome Paket Heizung (5 Heizungsthermostate und Zentrale): 219€ (Klick)
1x Innogy Tür/Fenster-Sensor (Energie sparen und/oder Alarmanlage): 28,99€ (Klick)
1x Innogy Zwischenstecker (zb. für Lampen, Ventilator…): 34,99€ (Klick) / dimmbar: 49,49€
1x Innogy Unterputzsender (für Deckenlampen): 34,95€ (Klick),
1x Innogy Unterputzschalter (für Deckenlampen): 62,87€ (Klick)
1x Innogy Bewegungsmelder innen (es gibt auch welche für den Außenbereich): 49,95€ (Klick)

Testergebnis

Obwohl ich echt Respekt vor diesem Test hatte, eben weil ich technisch nicht unbedingt auf der Höhe bin, hat im Endeffekt alles ganz gut geklappt. Wo ich nicht weiter wusste, wurde mir durch die verschiedenen Innogy-Angebote schnell und unkompliziert weiter geholfen. Ich kann nun sagen, ja, auch als nicht technik-affines Blondchen bekommt man die Installation/ Einbindung der Innogy SmartHome Geräte und der Amazon Alexa gut hin! Schnell habe ich mich daran gewöhnt, die Geräte per Stimme zu steuern und auch die Appbedienung lief bei mir immer ohne Ruckeln, warten oder sonstige Ärgernisse.

Die Geräte wurden mir für den Testzweck ausgeliehen, aber ich habe mich mittlerweile so daran gewöhnt, dass ich sie mir nach und nach selbst kaufen werde. Ich möchte sie nicht mehr missen, sie beruhigen mein Sicherheitsbedürfnis, mein Umweltschutzbedürfnis und erleichtern mir den Alltag. Beim Kauf werde ich auf die SmartHome-Kits zurückgreifen, denn bei diesen Pakten hat man einen guten Preisvorteil. Wer die Umwelt schonen will, indem er Energie spart, dem kann ich das Energie-Kit von Innogy empfehlen, ansonsten ist auch das Sicherheits-Paket eine echt gute Alternative, aber hier kommt es natürlich auf eigene Präferenzen an. Zusätzlich zum Energie-Paket würde ich dann aber zumindest einzelne Tür-Fenster-Sensoren zukaufen. Denn bezüglich der Alarmanlage glaube ich, es gibt keine vergleichbare, also so günstige und zugleich zuverlässige Lösung am Markt, wie die Innogy-Lösung. Einfach, aber wirksam! Alles in allem: I like Alexa und: I like Innogy SmartHome! Daumen hoch!

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Disclaimer: Die Autorin/ Blogbetreiberin wurde nicht für die Testdurchführung bezahlt, weder von Innogy, noch von Amazon, Agenturen oder sonstigen Partnern. Die Test-Geräte (Amazon Echo/Alexa und die SmartHome Geräte von Innogy) wurden der Testperson für die Testdurchführung ausgeliehen. Der Artikel ist auf den von ihr nach besten Wissen und Gewissen selbstständig durchgeführten Test zurückzuführen und spiegelt ihre Erfahrung & persönliche Meinung wieder. Alle Fotos sind von ihr selbst angefertigt, oder ein Credit steht dabei. Die Autorin/ Blogbetreiberin übernimmt keinerlei Haftung für Fehler im Text (die darf man behalten!), Preisänderungen oder sonstige Sachen in Zusammenhang mit hier getesteten Produkten – dafür bitte immer an die Hersteller wenden. Ich stehe in keinem geschäftlichen Verhältnis zu Amazon oder Innogy.

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