Überspringen zu Hauptinhalt
Test: „Simsalabim“- Narbenkorrektur Mit Dem CO Laser

Lisa Akkermann ist 24 Jahre alt. Seit acht Jahren leidet sie unter ihren tiefen Akne-Narben. „Ich habe mich schlau gemacht und schnell herausgefunden, dass nichts gegen Narben hilft, außer ein abtragender Laser. Mir war sofort klar: Das will ich machen!“, berichtet die Bochumerin. Natürlich hatte sie das Geld der Behandlung mit 16 Jahren noch nicht auf der „hohen Kante“, deshalb hat sie erst jetzt die Behandlung im Laserzentrum NRW durchführen lassen und: Ich durfte sie begleiten, yayyy! 😉 Ob und was für eine Verbesserung die Laserung brachte, wie schmerzhaft das körperlich UND in Lisas Portemonnaie war, kannst Du hier nachlesen. Zum vergrößern einfach auf die Fotos klicken, wie immer 😉

„Hattest Du keine Angst vor den Schmerzen?“, fragte ich Lisa. Sie sagte,wenn man so einen hohen Leidensdruck habe, dann mache man sich darüber weniger Gedanken. Sie habe immer an ihr vernarbtes Gesicht gedacht, ihr sei es total unangenehm gewesen: „Im Spiegel sah ich nichts als Narben, ich schminkte mich mit stark deckendem Camouflage-Make-up, aber damit konnte ich die Krater in meinem Gesicht nicht kaschieren. Auch die Käppis und die großen Sonnenbrillen, die ich in meiner Scham trug, halfen nicht weiter.“ An ungeschminkt auch nur den Müll rauszubringen sei nicht zu denken gewesen, berichtet die Blondine.

Lisa Akkermann vor der CO2-Laserung- gut zu erkennen: Tiefe Akne-Narben

Lisa Akkermann vor der Laserung, bei unterschiedlichem Licht, immer gut zu erkennen: Tiefe Akne-Narben

Am 19. Januar 2016 war es dann soweit: Lisa hatte ihren OP-Termin für die Laserung. Ausgesucht hat sie sich, als Bochumerin und als jemand, der lange recherchiert hat, ziemlich naheliegend: Das Hautteam vom Laserzentrum NRW im St. Josef Carre in Bochum.

Medikamante und Salbe, die nach der OP zwingend verwendet werden muss. Kosten: um 50€

Medikamente und Salbe, die nach der OP unbedingt Pflicht sind! Kosten um 50€/ auf Privatrezept

Zur Vorbereitung musste sich Lisa einige Medikamente in der Apotheke besorgen (per Privat-Rezept, da es keine Kassenleistung ist). Da durch den abtragenden CO2-Laser eine große Wundfläche entsteht, soll mit den Meedikamenten, wie zum Beispiel Antibiotika, eine mögliche Infektion verhindert werden. Daher gibt man diese Medikamente IMMER, aus rein prophylaktischen Gründen. Wichtig auch: Nach der OP muss die Haut mit der Salbe feucht gehalten werden, damit sich keine Krusten bilden, da diese ein optimales ästhetische Ergebnis gefährden können.

Kosten: Die nötigen Medikamente in der Apotheke haben um die 50€ gekostet. Die Laserung des ganzen Gesichtes mit dem CO2- Laser kostet im Laserzentrum NRW um 1950€. In der Regel sind 1-2 Behandlungen notwendig, dies ist abhängig vom Schweregrad der Narben oder Falten  und vom Ergebnis, welches der Patient erzielen möchte.

Infoblätter zur Co2-Laserung im Josef-Carree

Infoblätter zur Co2-Laserung im Josef-Carree- KLICK 2 Read 😉

Lisa wurde in einem vorherigen Gespräch über alle wichtigen Infos zur OP aufgeklärt, links seht Ihr zwei Infobögen.

„Laser-Tag“ 😉

Sie bekam am Behandlungstag eine Betäubungssalbe, danach gab es ganz viele Betäubungsspritzen ins Gesicht. Ich schätze mal 20 Stück. Nein, das hat Lisa keinen Spaß gemacht! 😉 Dann ging es auch schon an die Behandlung. Lisa legte sich auf eine Behandlungsliege und das Laser-Handstück wurde über Ihr Gesicht geführt. „Die Behandlung, war nicht gerade angenehm, auch wenn Dr. Hoffmann sagte, ich sei halt sehr schmerzempfindlich“, berichtet Lisa. Nach der Laserung habe sie keine Schmerzen gehabt und daher auch keine Schmerzmittel genommen. Am schlimmsten empfand sie das tropfende Wundwasser in den ersten zwei Tagen, den Juckreiz und dass sie nach der Laserung nachts erstmal auf dem Rücken liegen musste.

Video zu Lisas Behandlung + Interview mit Dr. Hoffmann über den CO2-Laser

Post-OP

Lisa direkt nach der Laserung, bevor sie den Folienverband bekam

Lisa direkt nach der Laserung, bevor sie den Folienverband bekam

Gleich nach der Laserung wurde Lisas Gesicht für 24 Stunden in einen Floienverband verpackt, damit sich keine Krusten bilden. Nach der Laserung durfte sie nicht selbst mit dem Auto fahren, auch wenn nur lokal betäubt wurde. Sie musste bis zum nächsten Morgen sicherstellen, dass sie Bereiche, die nicht von Folie bedeckt waren (wie Ränder der Folie, zum Beispiel am Mund), feucht hält (mit Bepanthen-Salbe). Am nächsten Morgen, nach 24 Stunden, ging es wieder zur Klinik, um den Folienverband abzunehmen und die erste Kontrolle durchzuführen, danach muss man keinen Verband mehr tragen, aber die ganze Zeit mit dick Bepanthen rumlaufen. Bei Lisa war alles so gelaufen wie geplant: Sie hatte zwar eine starke Gesichtsrötung, aber das ist normal. „In der Regel bleibt die Rötung 6-8 Wochen bestehen, danach wird es in den folgenden 6-8 Wochen immer weniger“, sagt Dr. Hoffmann. Bei der Behandlung mit dem CO2-Laser werde eben die oberste Hautschicht abgetragen, dadurch scheinen die Blutgefäße durch, was Lisa eine rötliche Gesichtshaut verleiht.

Rötung nach 16 Tagen Post-OP

Rötung nach 16 Tagen Post-OP, Rechts, frontal, links und ganz rechts: So sieht man mit ganz viel Salbe im Gesicht aus 😉

„In Einzelfällen kann die Rötung auch mal länger anhalten, bildete sich aber bisher bei allen Patienten komplett zurück“, so Dr. Hoffmann. Sie habe gewusst, dass sie dass Endergebnis nicht sofort erhalte, sondern dass sich das Kollagen und somit die Haut über sechs Monate erst wieder aufbaue und dass die Rötung länger anhält, die Geduld musste sie eben aufbringen, erzählt Lisa. Wenn alle Wunden geschlossen seien, es also nicht mehr nässt, könne man die Rötung mit einem Make-up abdecken, relativiert Dr. Hoffmann. Auf den Infoblättern „Nebenwirkungen/Empfehlungen“ (siehe hier drunter), sind alle möglichen Nebenwirkungen genau aufgeführt.

Nebenwirkungen und Empfehlungen

„Nebenwirkungen und Empfehlungen“ zur CO2- Lasertherapie – Klick! 2 Read 😉

Erstes Ergebnis nach etwa zwei Wochen

Erstes Ergebnis- Klick!

Ergebnis

„Ich habe mich früher total unwohl und auf meine Aknenarben reduziert gefühlt“, sagt Lisa. Sie sei nie ohne dickes Make-up rausgegangen, nun schminke sie sich gar nicht mehr, außer, es gebe einen besonderen Anlass, berichtet sie. Eine große Veränderung in ihrem Leben: Sie leide nicht mehr unter ihren Narben, sondern strebe nun nach Perfektion: „Ich könnte mir sogar vorstellen, die Behandlung nochmal durchführen zu lassen, damit die minimalen Unebenheiten, die ich zurück behalten habe, auch noch verliere“, so Lisa. Jedem, der seine Narben korrigieren lassen möchte würde sie die Co2-Laserbehandlung empfehlen.

1. &2. Bild: vorher, 3.&4. Bild nach 6 Monaten

1.: Vorher & 2.: vorher/close, 3.& 4. Bild nach 6 Monaten, die Flecken auf den Nachherbildern sind akute Unreinheiten-klick!

1. & 2. Bild: vorher, 3. & 4. Bild: nach 6 Monaten. Die Flecken auf den Nachherbildern sind akute Unreinheiten-klick!

1. & 2. Bild: vorher, 3. & 4. Bild: nach 6 Monaten. Die Flecken auf den Nachherbildern sind akute Unreinheiten-klick!

Disclaimer:

disclaimer: Die Autorin wurde für diesen Artikel weder von Dr. Hoffmann, noch vom St. Josef Carre bezahlt. Dieser Artikel ist auf den nach besten Wissen und Gewissen durchgeführten Test zurückzuführen und spiegelt die Erfahrung und persönliche Meinung der Tester/innen mit den erfolgten Behandlung wider. Die Autorin übernimmt keine Haftung für etwaigige unerwünschte Reaktionen/ Nebenwirkungen bei solchen Behandlungen. Ergebnisse können immer variieren!

SOS: Abonnier`meinen youtube-Kanal ;-)

Autorin Alexa Kuszlik

Gerne könnt Ihr unter diesem Artikel kommentieren (am liebsten mit Facebook-Log-in dann sehen wir auch, mit wem wir sprechen). 😉 Ansonsten könnt Ihr mir wie immer auch eine Mail schreiben an alexa (ätt) gmail.com! Alles Liebe, Eure Alexa

 

 

 

Du willst mehr über die Entwicklung des Co2- Lasers erfahren?
Von Dr. Klaus Hoffmann

1983 hat ein Arzt aus Boston in der wissenschaftlichen Zeitung Science einen Artikel zur sogenannten selektiven Photothermolyse geschrieben. Es war für die Dermatologie und die Medizin eine Revolution. Letztlich wurde beschrieben, dass man mit einer speziellen Wellenlänge von Licht eine einzelne Struktur in der Haut selektiv behandeln kann, ohne andere Hautstrukturen zu schädigen. Das hört sich im ersten Moment völlig banal an, ist aber ein Durchbruch in der Medizin gewesen. Die ersten Behandlungen mit dem Laser wurden mit grünem Licht durchgeführt. Hier wurden zuerst Feuermale und sogenannte Blutschwämme (Hämangiome) behandelt. Viele erinnern sich an den russischen Präsidenten Gorbatschow, der ein solches Feuermal auf der Stirn hatte. Wenn man nun so etwas behandeln wollte, hatte man bis 1983 keine Idee, wie. Danach fing man mit Lasern an, in einer Wellenlänge von 532 nm, das entspricht grünem Licht, welche die rote Farbe des Blutes in einem solchen Feuermal selektiv angreift. Natürlich ohne die anderen Strukturen im Wesentlichen zu schädigen. Die Ergebnisse waren so gut, dass rasch auch auf anderen Gebieten Laser entwickelt wurden. Mittlerweile gibt es derartige Geräte, die selektiv Haare, Gefäße, Tattoos, Permanent Make-up (=Testbericht), aber auch Collagen und elastische Fasern behandeln können. Dabei ist entscheidend, dass ein Laser immer nur eine einzelne Wellenlänge an Licht produziert. Dies dafür aber einige tausendmal heller als es jede Glühlampe kann. Da Laser relativ teuer sind, gibt es mittlerweile auch sogenannte Blitzlampen (IPL), die aber eher nicht selektiv sind sondern viele Wellenlängen abgeben und damit interessanter Weise gefährlicher sind als Laser. Sie sind auch nicht so wirkungsvoll, da sie im Allgemeinen weniger energiereich sind.

CO2 nicht nur zur Narbentherapie, sondern effizient gegen Falten

Speziell für Falten hat man nun sogenannte CO2-Laser entwickelt. Der CO2-Laser strahlt im Bereich über 10.000 nm und damit im nahen Infrarot. Vereinfacht gesagt, er trifft die Collagenfasern und elastischen Fasern und schrumpft diese. Dr. Hoffmann aus Bochum fasst dieses treffend so zusammen: „Die Haut strafft sich wie ein Stück Fleisch in der Pfanne.“ Dies sei jedoch nur einer der Effekte der CO2-Laser. Ein weiterer Effekt ist, dass diese Geräte durch das tiefe Eindringen von Energie (Photonen) eine biologische Reaktion auslösen. Neben den direkten Schrumpfungsartefakten die die Energie auslöst, bringen diese Zellbotenstoffe (Zytokine) eine zusätzliche und ganz erhebliche Wirkung. Nach einer Behandlung sind zunächst die oberflächlichen Hautschichten „verärgert“. Die Gefäße stellen sich weit und die Patienten haben ein hochrotes Gesicht. Sobald die Hautbarrierefunktion der obersten Hautschicht wiederhergestellt ist, normalisiert sich auch die Gefäßreaktion in der Tiefe. Gleichzeitig kommt es durch die Zellbotenstoffe zu einer Erneuerung des Collagens in der Tiefe. Die Folge ist, dass die Haut jünger und straffer wird. Dies als quasi zusätzlicher Effekt zur sofortigen Straffung durch die Hitze. Da durch die Botenstoffe eben neues Collagen entsteht, wirkt diese Behandlung auch auf Narben. Es wird quasi altes Collagen oder auch das Narbencollagen durch Neues und gesundes Hautcollagen ersetzt. Die Haut wird verjüngt. Im englischen heißt die Therapie daher auch „Skin Resurfacing“. Nun ist es wichtig zu wissen, dass nicht alle Laser gleich gut sind. Entscheidend ist nicht nur die Wellenlänge und die Gesamtenergie die ein Laser abgeben kann sondern auch die Art in der die Energie abgegeben wird. Moderne Laser geben dabei die Energie immer fraktioniert ab, das heißt, sie bestrahlen niemals die ganze Hautoberfläche. Die ersten Geräte kamen damals aus Israel, hatten einen sogenannten Cool Scan. Hierbei wurden Teile der Haut
bestrahlt, einige nicht. Die Folge war, dass die Haut sehr viel schneller abgeheilt ist, als mit
den allerersten Geräten, die die gesamte Hautoberfläche abgetragen haben. Dann ist es
noch wichtig, dass die Pulskurve sehr schnell ansteigt. Das heißt, die Lichtblitze müssen
extrem kurz, mit möglichst hoher Energie, abgegeben werden. Man spricht von einem
sogenannten Ultrapuls. Nur dieser Ultrapuls sorgt dafür, dass möglichst wenig Hautschaden
entsteht. Dann kann man noch oberflächlich behandeln (Active FX) oder tief behandeln
(Deep FX). Wenn man besonders tief hinein geht, ist dieses im Allgemeinen nur für Narben
notwendig, dann spricht man vom Scar FX. Durch die Kombination dieser Therapien erreicht
man ein optimales Ergebnis. Nach der Behandlung haben die Patienten ziemlich sicher eine
10 tägige Ausfallzeit, in der die Haut rot ist. Danach ist die Haut auch nicht schlagartig
unempfindlich oder entrötet, aber man kann anfangen die entsprechenden Partien
zu schminken. Innerhalb der nächsten Wochen verschwindet dann die gesamte
Problematik. Die wichtigste Nebenwirkung wäre natürlich der Infekt, da ja eine flächige
Wunde entsteht. Solche Infekte kann man durch Gabe von Antibiotika und Antiherpesmitteln
abblocken. Dann würde noch die sehr seltene aber mögliche Fehlpigmentierung übrig
bleiben, die als Risiken genannt werden müssen. Diese kann man aber auch behandeln und
abschminken und sie verschwinden nach einiger Zeit von alleine. Derartige
Gesichtsbehandlungen fangen bei circa 800,- bis 900,- Euro an und kosten, wenn das ganze
Gesicht behandelt wird, zwischen 2.000,- und 2.500,- Euro. Hier gilt, dass der Therapeut a)
erfahren sein muss und b), dass die besten Geräte vorhanden sein sollten. Derzeit gilt das
israelische Gerät der Firma Lumenis mit dem Namen Encore als der Goldstandard. Dies ist
das einzige Gerät im Markt, das sowohl Active FX, das heißt eine oberflächliche Laserung
ermöglicht als auch tiefe fokussierte Laserungen mit dem Deep und Scar Fx liefert. Der
Vorteil ist, dass man genau die Hautschichten erwischen kann, die man tatsächlich
therapieren möchte. Der große Nachteil dieses Gerätes ist, dass es circa 140.000,- Euro
kostet und nur in wenigen deutschen und europäischen Zentren vorhanden ist. Besonders
empfehlenswert ist eine solche Behandlung auch für verziehende Narben, wie sie z.B.
Brandnarben darstellen. Hier sind sie nahezu zum Goldstandard für Narbentherapie
geworden. Alles in allem kann man von einer sehr wirksamen Therapie sprechen, man muss
sich aber in den ersten Tagen schon darauf einstellen, dass man absolut nicht
gesellschaftsfähig ist und nicht gut aussieht. Es ist sicherlich gut und richtig 14 Tage
einzuplanen, bei denen man nicht an gesellschaftlichen Aktivitäten teilnehmen kann.
Nähere Informationen zur Behandlung beim Hautteam des St. Josef Carre in Bochum
Hautteam Bochum Facebook-Seite  / Hautteam Bochum Website Tel.: 0234-5093460

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare
  1. So ein interessanter Artikel. Leider haben wir ihn erst jetzt gefunden. Durch die Vorher/Nachher Bilder kann man sich gut ein Bild davon machen, wie das mit dem Lasern genau funktioniert und welche Wirkung es hervorruft. Auf unserem Beautyblog beautyguide- x. com informieren wir auch über verschiedenste Laser Möglichkeiten und würden uns freuen wenn du dir das mal anschauen könntest. Vielleicht können wir uns dazu mal näher austauschen!

  2. Hallo, hilft das auch bei großen poren? Ich habe aknenarben und große poren im gesicht. Können diese durch den laser wieder verkleinert werden ich bin 31 jahre. In meiner familie sind eigentlich keine grosse poren gewesen. Ich denke das es bei mir durch die akne kam. Ist aber durch diese lasertechnik mit späteren nebenwirkungen zu rechnen? Das man schneller altert? So wie beim sonnenlicht. Oder hat das keine spätfolgen? Liebe grüße eleni

    1. Hi Eleni, ja, der CO2 Laser verfeinert das ganze Hautbild, auch Poren. Nebenwirkungen: Größere Lichtempfindlichkeit (UV Schutz ist sowieso obligatorisch, nach Laser oder Peeling Behandlungen umso mehr!) und zeitweise Hyperpigmentierung. Schneller altert man dadurch nicht, eher langsamer, also weil es ja auch gegen Falten hilft! 😉 Ganz liebe Grüße!

    1. Hallo Mehmeti, dann empfehle ich dir Laserbehandlungen, beispielsweise beim Laserzentrum NRW, das Hautteam in Bochum gehört dazu. Falls du nicht aus NRW bist, können die dir vllt ein Laserzentrum in deiner Nähe empfehlen. Alles Gute von Herzen! Deine alexa

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

An den Anfang scrollen