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Movie Meets Media Im Atlantic In Hamburg

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Mädelstrip nach Hamburg zur Movie meets Media- jippiihh!

Endlich ging die Planung los, die kurz vor knapp im Chaos endete: Mit meiner besten Freundin Joanna suchte ich nach Flügen und nach einer Unterkunft für eine Nacht in Hamburg. Dank Joannas Engagement (stundenlanges suchen im Netz) fanden wir tatsächlich zum einen günstige Bahn-Tickets (mit Wartezeit hätte der Flug genauso lange gedauert), und auch ein schönes Hotel. So dachten wir zumindest: Die Werbung auf der Hotel-Such-Website sah zumindest RICHTIG gut aus. Tja, falsch gedacht:

Morgens, praktisch mitten in der Nacht mit dem Zug nach Hamburg, Vorfreude aufs Bett im 5-Sterne Atlantic, aber nix da: Erst kommt die Movie meets Media- Joanna mit fertigem Make-up

1. Morgens mit dem Zug nach Hamburg, 2. Vorfreude aufs Bett im 5-Sterne Atlantic, aber nix da: Erst kommt die Movie meets Media-3. Joanna mit fertigem Make-up

Nichtmal eineinhalb Wochen vor Abfahrt rief Joanna nochmal im Hotel an, um sich zu vergewissern, das alles läuft. Da passierte der Super-Gau: Die Dame an der Rezeption sagte ihr, dass das Bad auf dem Flur wäre, das bedeutet also, wir hätten kein eigenes Bad! Fertig machen, mit Make-up, Haaren, Styling und Prosecco- und dabei klopft ständig wer an die Tür und ‚muss mal‘? Hilfe! Das geht gar nicht! Natürlich stand das mit dem Bad nicht auf der Hotel-Such-Seite, über die Joanna gebucht hatte. Zumindest hat die Stornierung der Unterkunft reibungslos geklappt. Das geht ja gut los, dachten wir! Wir hofften, noch eine gute, bezahlbare Unterkunft zu finden, und zwar um ‚fünf vor 12‘.

Das 5-Sterne Superior-Haus „Atlantic“, in dem auch die MMM stattgefunden hat, hatte eigentlich ihr preisreduziertes Kontingent für Journalisten schon vergeben. Dank meiner Engelszunge boten sie uns noch ein preisreduziertes Zimmer an. Puhhhh! Zwar auch über unserem eigentlich eingeplanten Budget- aber was will man machen?

Joanna und ich aufgebrezelt auf dem Weg zur Veranstaltung. Foto: Privat

Joanna und ich aufgebrezelt auf dem Weg zur Veranstaltung. Foto: Privat

Wir starteten unseren Mädels-Trip morgens im Ruhrgebiet, am Montag, den 28. November. Mittags kamen wir im Atlantic an, dass keine fünf Minuten zu Fuß vom Hamburger HBF entfernt liegt – und zwar direkt an der Alster.

Die Veranstaltung ging um 19 Uhr los, aber dafür mussten wir uns erstmal aufbrezeln.

Me- noch mit den richtigen Schuhen zum Outfit ;-) Foto: Joanna

Me 😉 Foto: Joanna

Wir beide hatten jeweils zwei Outfits und einen ganzen Schuhschrank dabei- man will sich ja schließlich wohl fühlen. 😉 Das Make-up habe ich übernommen -gelernt ist eben gelernt! 😉

Ich schminkte also zwischendrin, in Unterwäsche, Joanna. Sie sagte nur: „Also für den Anblick würden andere zahlen!“ Joanna eben, immer für einen Spruch gut! Mit meinem Make-up sah sie natürlich phänomenal aus (siehe Fotos).

In der Schlange zum Gästeliste-Counter sah man zumeist entspannte-, und viele bekannte Gesichter. Fast alle lächelten- ein super Start also.

Gleich um die Ecke nach dem Counter kam der rote Teppich, mit einer Horde schreiender Fotografen. Joanna wollte keinesfalls auf den roten Teppich, aber macht natürlich von mir ein Video dabei 😉 ! Naja, ist ja ganz witzig geworden, vor allem wegen der schönen Katja Flint, die im Hintergrund rumtänzelt! Top, diese Frau!

Wie das halt so ist bei Joanna und mir: Wir sind immer hungrig. Also steuerten wir erst mal das Buffet an, wo es schon ordentlich voll war. Das Buffet war ganz ok. Wir besorgten uns ein Sektchen zum Anstoßen (auf den Weltfrieden UND die Entwicklung von Mousse au Chocolat ohne Kalorien) und schauten uns um.

Getränke-Karte auf der MMM im Atlantic in Hamburg

Getränke-Karte auf der MMM im Atlantic in Hamburg-klick!

Es gab verschiedene Lounges: Von Maserati, Sixt, promiflash, rtv und NDRmedia. Eigentlich hätten wir ja so richtig Bock auf ein Glas Champagner gehabt… Leider gab es den NUR in einer Lounge, und die durfte man NUR mit einem speziellen blauen Bändchen betreten, das wir natürlich nicht hatten. (Unsere Bändchen waren weiß! Vielleicht blau anmalen? Tja, wenn man mal n‘ Kulli braucht, hat man keinen, wie beim Regenschirm-> ‚Muphys Law‘! Die Champagner-Lounge auf der MMM war also so etwas wie eine Promi-Lounge in der Promi-Lounge sozusagen! 😉

Maserati-Lounge auf der MMM, mit Blick auf die Tanzfläche

Maserati-Lounge auf der MMM, mit Blick auf die Tanzfläche

Wir verbrachten eine schöne Zeit, lernten durch die Djane Alegra Cole den echt sympathischen Maserati-Boss für DACH kennen, dessen Name mir gerade unverschämerweise gerade entfallen ist. Auch wenn er an dem Abend für mehr Fotos bereitstehen musste, als Naomi Campbell in ihren besten Zeiten, haben wir uns doch, zwischen seinen ‚Shootings‘, echt nett unterhalten. Mister Maserati, ich habe leider ihre Visitenkarte verloren, sonst hätte ich mich für die nette Gesellschaft bedankt! 😉

Auch mit dem guten Freund von Alegra Cole, dem Geschäftsmann Niko Mandalakis (Trend-Seller GmbH- die besten Werbeartikel weltweit!), haben wir uns nett unterhalten.

Joanna-Alegra-me ;-)

Joanna-Alegra-me 😉 Foto: Von Alegra Cole

Und mit Alegra auch getanzt, auch wenn sie sicherlich noch besser aufgelegt hätte, als der DJ an dem Abend. Den Namen von dem Dj weiß ich leider nicht, den wusste aber irgendwie keiner… 😉

Gegen zwei Uhr machten wir uns auf ins Zimmer (wobei ich zugeben muss, dass ich nach ungefähr drei Stunden schon einmal wieder im Zimmer war, um die Highheels in Birkenstocks zu tauschen…Na gut, SO schlimm sahen die Pumps mit kleinerem Absatz in die ich wechselte, nun auch nicht aus….)

Unser „ruhiges Zimmer“ lag natürlich schräg über dem Veranstaltungs-Saal. Arghhh!

Langsam werden wir müde

2 Uhr-Wir werden müde!

Und NATÜRLICH hatten wir beide keine Ohropax dabei…. Wir haben es aber überlebt und freuten uns nach etwa drei Stunden Schlaf auf das viel gelobte Frühstücks-Buffet des Atlantic.

Das Personal im Frühstückssaal war….naja. Ich gehe jetzt mal nicht weiter drauf ein. Doch, eine kleine Anekdote von den fünf, sechs vorgefallenen erzähle ich dann doch: Der Kellner kam an unseren Tisch und fragte tatsächlich Joanna: „Sind Sie Russin? Sie sehen auch nicht billig aus!“ Ganz ehrlich, was soll man dazu noch sagen?!

Das Frühstück war aber wirklich gut! 😉

Als ich mir Nachschub vom Buffet holte, lief ich fast in einen sehr bekannten Filmproduzenten rein. Ich bin eben ein bisschen tollpatschig…

Frühstück im Atlantic Hamburg mit Blick auf die Alster schlemmen- schwer zu empfehlen aber nicht gerade günstig

Frühstück im Atlantic mit Blick auf die Alster- schwer zu empfehlen aber nicht gerade günstig…

Auf der ‚Movie meets Media‘ waren natürlich viele Personen, die in der TV-und Filmbranche einiges zu sagen haben. Andere nutzen genau diese Veranstaltungen, um mit solchen Leuten Kontakte zu machen, denn in dieser Branche läuft praktisch alles über Vitamin-B. Ich habe das aber bisher nicht forciert. Und dann sitzt da beim Frühstück dieser Filmproduzent drei Tische weiter. Was tun? Joanna meinte, ich solle ihn ansprechen und fragen, ob ich ihm mein Showreel (Zusammenschnitt von Schauspiel-Szenen) zusenden dürfte. Ich bin ja nun wirklich nicht auf den Mund gefallen, das geht ja auch als Journalistin nicht, aber….mein Gott: Ich hatte vielleicht drei Stunden geschlafen und genauso sah ich auch ganz bestimmt aus!

Blick auf die und herrliches Wetter

Blick auf die Alster und herrliches Wetter

Ich fürchtete partielle Aussetzer, mal abgesehen vom Zittern und der vom beschleunigten Herzschlag bebenden Brust. „Joanna, ich kann den doch jetzt nicht beim Frühstück einfach ansprechen!“ Joanna: „Mann! Dann mache ich das jetzt! Schreib deine Mailadresse hier auf’s Blatt!“ Ich kritzelte es drauf und wartete gespannt. Etwa drei Minuten später kam Joanna zurück, mit dem Zettel in der Hand. ‚Er hat sie weggescheucht‘, dachte ich nur.

„Er will mit Dir persönlich sprechen. Geh hin!“, so Joanna. Ich sprang auf, hätte dabei noch fast den schweren Tisch umgeworfen und marschierte los. „Guten Morgen, ich wollte Sie nicht stören und…..“ „Bitte setzen Sie sich. Warum sind Sie nervös? Bitte duzen Sie mich.“ Ich, völlig perplex, setze mich, erzähle etwas von den Jahren im katholischen Mädelsinternat und meiner guten Erziehung und das es sich nicht schickt, jemand Fremdes beim Essen zu stören… Und denke dabei: „Gott, was erzähle ich denn da?!

Nach dem Frühstück auf dem Weg zu einem Spaziergang an der Alster

Nach dem Frühstück auf dem Weg zu einem Spaziergang an der Alster

Dann fragte er nach meinen bisherigen Rollen und ich kann nur mit TV-Serien, ich sag jetzt mal „punkten“. Er dachte bestimmt: „Oh nein, schon wieder so ein Soap/Reality-Girlie!“ Aber, dann der Schock: Ohne Aufforderung gibt er mir seine Visitenkarte, mit Handynummer und allem und sagt, ich solle ihm das Showreel mit Fotos zusenden, er wäre gerne behilflich. Ich bedanke mich artig und wackelte zurück zu unserem Tisch.

Hier das Update: Der berühmte Filmproduzent, den jeder von Euch kennt, hat sich übrigens schnell zurückgemeldet.

Das bringt einen zum nachdenken...

„Ein Satz mit x“…

 

Er stellte mir in vielen, schönen Worten seine Hilfe wegen der Schauspielerei in Aussicht …. und dann wollte er mich privat treffen. Das war leider nicht drin, da kam seine „große Hilfe“ für meine „Schauspiel-Karriere“ per Whatsapp: Er schrieb, ich solle ein paar Portraitfotos zwischen die einzelnen Szenen schneiden lassen (!) Na herzlichen Glückwunsch! Also wenn das nicht den ABSOLUTEN Durchbruch bringt, dann weiß ich auch nicht! LOL 😉

...beim Spaziergang an der Alster

…beim Spaziergang an der Alster

Und so ging es in Hamburg weiter: Das Atlantic soll übrigens einen sehr schönen Wellness-Bereich haben, deshalb haben wir unsere Rückfahrt so geplant, dass wir nach dem Frühstück noch ein wenig dort relaxen können. Leider kann ich über den Wellness-Bereich nichts berichten, denn wir BEIDE haben unsere Badeklamotten vergessen –  zwei Blondinen on Tour. 😉

Wir haben uns auch total müde lieb

Bussi! Wir haben uns auch total müde lieb

Wir machten einen entspannten Spaziergang an der Alster und dann einen Stop am Weihnachtsmarkt gegenüber dem Alsterhaus, dort haben wir uns erst mal mit ‚was Heißem gestärkt.

Danach wollten wir im Alsterhaus ein bisschen bummeln und blieben natürlich bei Yves Saint Laurent kleben…

Ich verliebte mich in das Modell vom Foto. Es kostet die KLEINIGKEIT von 1200 Euro und liegt daher KNAPP über meinem Budget 😉

Ein Traum von Tasche mit einem alptraumhaften Preis

Ein Traum von Tasche mit einem alptraumhaften Preis

Fazit: Movie meets Media hat natürlich total Spaß gemacht, auch das Atlantic können wir wirklich empfehlen: die Zimmer waren TOP und das Essen auch! Vom Frühstückssaal aus schaut ihr auf die Alster, was eine schöne Atmosphäre zaubert. Und wenn Ihr nach der Buchung eines Zimmers im Atlatic noch immer ein paar Euros zu viel auf der Tasche habt, dann schaut bei Yves Saint Laurent vorbei, da werdet ihr die schnell los…Ich würde mich übrigens immer noch sehr über die Tasche freuen, Lach! 😉

Alles Liebe, Eure Alexa 😉

Hier gibts weitere Fotos zur MMM (klick!)

Ps: Alle Bilder in diesem Artikel sind von mir, beziehungsweise Credit „Privat“, oder ein anderer Credit steht anbei.

 

 

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